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	<title>Sportwetten und Fussballwetten Lexikon betPedia &#187; wetten</title>
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		<title>Workshop &#8211; Richtig Wetten?!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 20:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzlich Willkomen beim Workshop &#8220;Richtig Wetten?!&#8221;
Mit diesem Workshop m&#246;chte ich Neueinsteigern und Interessenten Tipps und Tricks zum Thema Sportwetten mit auf den Weg geben. Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen hiermit keine Garantie zum erfolgreichen Wetten geben kann.
Ich bitte Sie sehr durch Nutzung der Kommentarfunktion zur Verbesserung, Erweiterung und eventuellen Berichtigung des Workshops beizutragen.
Themen&#252;bersicht:


10 goldene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkomen beim Workshop &#8220;Richtig Wetten?!&#8221;</p>
<p>Mit diesem Workshop m&#246;chte ich Neueinsteigern und Interessenten Tipps und Tricks zum Thema Sportwetten mit auf den Weg geben. Bitte beachten Sie, dass ich Ihnen hiermit keine Garantie zum erfolgreichen Wetten geben kann.</p>
<p><span style="color: #008000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ich bitte Sie sehr durch Nutzung der Kommentarfunktion zur Verbesserung, Erweiterung und eventuellen Berichtigung des Workshops beizutragen.</strong></span></span></p>
<h2>Themen&#252;bersicht:</h2>
<ol>
<li>
<h3><a href="/10-goldene-wett-regeln">10 goldene Wett-Regeln</a></h3>
</li>
<li>
<h3><a href="/finanzielle-mittel">Finanzielle Mittel</a></h3>
</li>
<li>
<h3><a href="/auswahl-des-buchmachers">Auswahl des Buchmachers</a></h3>
</li>
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<h3><a href="/einzahlung-und-wettbonus">Einzahlung und Wettbonus</a></h3>
</li>
<li>
<h3><a href="/meine-erste-wette" target="_self">Meine erste Wette</a></h3>
</li>
<li>
<h3><a href="/erfolgreich-mit-wettboersen" target="_self">Erfolgreich mit Wettb&#246;rsen</a></h3>
</li>
<li>
<h3>Spielsucht <span style="color: #ff0000;">(folgt)</span></h3>
</li>
</ol>
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		<title>Diskriminierende Besteuerung von Lotterie- und Wettgewinnen: Europ&#228;ische Kommission verklagt Spanien –</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 19:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erste Klage zum grenz&#252;berschreitenden Gl&#252;cksspielangebot in den laufenden Vertragsverletzungsverfahren
von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG
Die von den EU- bzw. EWR-Mitgliedstaaten errichteten Barrieren gegen ein grenz&#252;berschreitendes Sportwetten- und Gl&#252;cksspielangebot stehen bereits seit einigen Jahren unter strenger Pr&#252;fung der Europ&#228;ischen Kommission. Diese beurteilt zahlreiche nationale Regelungen f&#252;r europarechtswidrig und hat deswegen bereits gegen eine ganze Reihe von Mitgliedstaaten, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erste Klage zum grenz&#252;berschreitenden Gl&#252;cksspielangebot in den laufenden Vertragsverletzungsverfahren</h3>
<p><a target="_blank" href="http://www.wettrecht.de/" rel="nofollow">von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG</a></p>
<p>Die von den EU- bzw. EWR-Mitgliedstaaten errichteten Barrieren gegen ein grenz&#252;berschreitendes Sportwetten- und Gl&#252;cksspielangebot stehen bereits seit einigen Jahren unter strenger Pr&#252;fung der Europ&#228;ischen Kommission. Diese beurteilt zahlreiche nationale Regelungen f&#252;r europarechtswidrig und hat deswegen bereits gegen eine ganze Reihe von Mitgliedstaaten, darunter Deutschland (zwei Vertragsverletzungsverfahren wegen des Sportwettenmonopols und des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags) und &#214;sterreich, f&#246;rmlich Vertragsverletzungsverfahren eingereicht. In dem ersten dieser Verfahren hat die Kommission nach dem erfolglosen Vorverfahren (f&#246;rmliche Anfrage der Kommission, Stellungnahme der Regierung) nunmehr gegen das K&#246;nigreich Spanien Klage beim Europ&#228;ischen Gerichtshof (EuGH) eingereicht (Rechtssache C-153/08). Bislang hatte die Kommission lediglich vor vier Jahren Italien wegen der ohne Ausschreibung erfolgten Vergabe von Pferdewettkonzessionen verklagt und erreichte im letzten Jahr ein positives Urteil des EuGH (Rechtssache C-260/04).</p>
<p>Die Europ&#228;ische Kommission macht in der Klageschrift gegen Spanien eine gegen Europarecht versto&#223;ende diskriminierende Besteuerung geltend. Nach der spanischen Regelung seien Gewinne aus Lotterien und Wetten, die von der Loterías y Apuestas del Estado (staatliches Unternehmen f&#252;r Lotterien und Wetten) und von Stellen oder Einheiten der Autonomen Gemeinschaften (vergleichbar den Bundesl&#228;ndern) veranstaltet w&#252;rden, sowie aus vom Spanischen Roten Kreuz oder von der ONCE (Organización Nacional de Ciegos Españoles, die nationale Organisation der spanischen Blinden) veranstalteten Losziehungen von der Einkommensteuer befreit. Eink&#252;nfte aus Lotterien, Gl&#252;cksspielen und Wetten, die von anderen Anbietern, auch aus anderen EU- bzw. EWR-Mitgliedstaaten, veranstaltet werden, w&#252;rden jedoch der Besteuerungsgrundlage hinzugerechnet und unterl&#228;gen progressiven Steuers&#228;tzen.</p>
<p>Die Europ&#228;ische Kommission beruft sich vor allem auf die einschl&#228;gigen, ebenfalls die Gl&#252;cksspielbesteuerung betreffenden EuGH-Urteile in den Rechtssachen Lindman (C-42/02) und Safir (C-118/96) und erinnert daran, dass nach der Rechtsprechung die Veranstaltung von Lotterien als Dienstleistungst&#228;tigkeit im Sinne des EG-Vertrags anzusehen sei. Weiter verbiete Art. 49 EG nach der EuGH-Rechtsprechung jede Beschr&#228;nkung und jede Behinderung des freien Dienstleistungsverkehrs, selbst wenn sie unterschiedslos f&#252;r inl&#228;ndische wie f&#252;r in anderen Mitgliedstaaten ans&#228;ssige Dienstleistende g&#228;lten, und er schlie&#223;e die Anwendung einer nationalen Regelung aus, die bewirke, dass die Erbringung von Dienstleistungen zwischen Mitgliedstaaten gegen&#252;ber der Erbringung von Dienstleistungen allein innerhalb eines Mitgliedstaats erschwert werde. Angesichts der Besonderheiten des Gl&#252;cksspielgewerbes lasse die Rechtsprechung zwar bestimmte Beschr&#228;nkungen durch die Mitgliedstaaten zu. Hierf&#252;r m&#252;ssten diese jedoch die Geeignetheit und die Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit der Ma&#223;nahme sowie ihren nicht diskriminierender Charakter nachweisen.</p>
<p>Nach Ansicht der Kommission ist die spanische Steuerregelung diskriminierend, da von der Steuerbefreiung Anbieter anderer Mitgliedstaaten ausgeschlossen seien. Selbst wenn die spanischen Beh&#246;rden im Rahmen des Vertragsverletzungsverfahrens nachgewiesen h&#228;tten &#8211; was sie nicht getan h&#228;tten -, dass die streitige Regelung eine geeignete Ma&#223;nahme sei und im Verh&#228;ltnis zu dem angegebenen Ziel des Schutzes der Verbraucher und der sozialen Ordnung stehe, k&#246;nne diese Regelung daher in keinem Fall als mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar angesehen werden, da sie jedenfalls diskriminierend sei.</p>
<p>Der EuGH wird daher mit einem Urteil in dieser Sache den Umfang des Diskriminierungsverbots beim binnengrenz&#252;berschreitenden Gl&#252;cksspiel- und Sportwettenangebot zu kl&#228;ren haben. So sind etwa die meisten deutschen Beh&#246;rden der Auffassung, dass die Zulassung lediglich eines Gl&#252;cksspielanbieters, an dem der Staat bzw. ein Teilstaat (Land) ma&#223;geblich beteiligt ist, und das komplette Verbot von Anbietern aus anderen Mitgliedstaaten (&#252;ber das Internet oder &#252;ber Annahmestellen in Deutschland), nicht diskriminierend sei. Das Diskriminierungsverbot geht allerdings deutlich weiter. Als diskriminierend wurde eine Regelung vom EuGH bereits dann angesehen, wenn die Erbringung von Dienstleistungen zwischen Mitgliedstaaten (binnengrenz&#252;berschreitend) gegen&#252;ber der Erbringung von Dienstleistungen allein innerhalb eines Mitgliedstaats erschwert wird.</p>
<p>Nach Einbringung dieser ersten Vertragsverletzungsklage ist davon auszugehen, dass die Europ&#228;ische Kommission nunmehr auch der Reihe nach die anderen betroffenen Mitgliedstaaten verklagen wird, sofern diese die Bedenken der Kommission nicht ausr&#228;umen bzw. ihr nationales Recht nicht europarechtskonform ausgestalten wollen</p>
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		<title>Meine erste Wette(n)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 15:56:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In meinem f&#252;nften Kapitel zur Serie &#8220;Richtig Wetten?!&#8221; m&#246;chte ich Ihnen Tipps zu Ihrer ersten Wette geben.
Ich nehme an, Sie haben sich f&#252;r einen guten Buchmacher entschieden, Ihre erste Einzahlung get&#228;tigt um den Wettbonus zu ergattern und nun ist es Zeit Ihre erste Wette zu setzen.
Die erste Wette ist die wohl entscheidendste Wette von allen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem f&#252;nften Kapitel zur Serie &#8220;<a href="/category/richtig-wetten">Richtig Wetten?!</a>&#8221; m&#246;chte ich Ihnen Tipps zu Ihrer ersten Wette geben.</p>
<p>Ich nehme an, Sie haben sich f&#252;r einen guten Buchmacher entschieden, Ihre erste Einzahlung get&#228;tigt um den Wettbonus zu ergattern und nun ist es Zeit Ihre erste Wette zu setzen.</p>
<p>Die erste Wette ist die wohl entscheidendste Wette von allen, da Sie Ihre Einstellung im Allgemeinen zu Sportwetten pr&#228;gen wird. Verlieren Sie beispielsweise in der ersten Wette ihr gesamtes Guthaben, werden Sie mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit Ihre erste und letzte Wette get&#228;tigt haben.</p>
<p>Au&#223;erdem wissen wir ja aus unseren goldenen Wett-Regeln, dass Sportwetten ein Teil der Freizeitgestaltung sein soll und somit auch Spa&#223; machen sollte.<br />
<strong><br />
Beachtet dazu folgende Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>ausreichende Informationen &#252;ber die Kontrahenten sammeln um das Risiko abzuw&#228;gen (z. B. mit unseren Spiel-Analysen in der Rubrik &#8220;<a href="http://www.betpedia.de/category/tipp-des-tages/" target="_self">Tipp des Tages</a>&#8220;)</li>
<li>mit (im Vergleich zum Kapital) kleinen Eins&#228;tzen anfangen</li>
<li>Spa&#223;wetten vermeiden</li>
<li>hohe Quote = hohes Risiko, also geringere Chance zu gewinnen</li>
<li>Wetten vermeiden, die einen sehr gro&#223;en Zufallsanteil haben (z. B. Summe der Tore gerade oder ungerade)</li>
</ul>
<p>Ok, nun viel Spa&#223; und Erfolg mit euren ersten Wetten!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bringt „Gambelli III“? – Europ&#228;ischer Gerichtshof verhandelt die Rechtssache Liga Portuguesa de Futebol Profissional</title>
		<link>http://www.betpedia.de/was-bringt-gambelli-iii-europaeischer-gerichtshof-verhandelt-die-rechtssache-liga-portuguesa-de-futebol-profissional/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 18:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG
Nach dem Gambelli-Urteil Ende 2003 und der Folgeentscheidung Placanica im M&#228;rz 2007 d&#252;rfte Anfang des kommenden Jahres eine weitere Grundsatzentscheidung des Europ&#228;ischen Gerichtshofs (EuGH) zur Dienstleistungsfreiheit bei Sportwetten verk&#252;ndet werden. Die mit 13 Richtern besetzte Gro&#223;e Kammer des EuGH verhandelte in dieser Woche die ihm letztes Jahr aus Portugal vorgelegte Rechtssache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.wettrecht.de/" rel="nofollow">von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG</a></p>
<p>Nach dem Gambelli-Urteil Ende 2003 und der Folgeentscheidung Placanica im M&#228;rz 2007 d&#252;rfte Anfang des kommenden Jahres eine weitere Grundsatzentscheidung des Europ&#228;ischen Gerichtshofs (EuGH) zur Dienstleistungsfreiheit bei Sportwetten verk&#252;ndet werden. Die mit 13 Richtern besetzte Gro&#223;e Kammer des EuGH verhandelte in dieser Woche die ihm letztes Jahr aus Portugal vorgelegte Rechtssache C-42/07 (vgl. zu den Vorlagefragen Sportwettenrecht aktuell Nr. 79).</p>
<p>Die bevorstehende Entscheidung des EuGH d&#252;rfte erhebliche Auswirkungen nicht nur f&#252;r Portugal, sondern auch f&#252;r die anderen EU-Mitgliedstaaten haben (angesichts der acht einschl&#228;gigen deutschen Vorlageverfahren insbesondere f&#252;r Deutschland). Spannend ist vor allem, ob die von allen Beteiligten des Verfahrens (neben den Parteien des Ausgangsverfahrens gleich neun EU-Mitgliedstaaten sowie die Europ&#228;ische Kommission) in den Mittelpunkt gestellte Konsistenzpr&#252;fung der nationalen Regelungen vom EuGH im Sinne der Gambelli- und Placanica-Urteile („Gambelli-Kriterien“) weiter konkretisiert wird oder nicht. Ein derartiges „Gambelli III“-Urteil d&#252;rfte f&#252;r die anderen beim EuGH anh&#228;ngigen Verfahren von entscheidender Bedeutung sein und die weitere rechtliche und politische Entwicklung pr&#228;gen.</p>
<p>Streitgegenstand des Ausgangsverfahrens ist das Sponsoring der portugiesischen Fu&#223;ballliga durch den Buchmacher <a rel="nofollow" href="http://www.betpedia.de/link/bwin.html" target="_blank">bwin<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=297512&amp;site=2532&amp;type=text&amp;tnb=9&amp;js=1" border="0" alt="" width="0" height="0" /></a>. Kl&#228;gerinnen sind hierbei die Liga Portuguesa de Futebol Profissional und Baw International Ltd (ein zum bwin-Konzern geh&#246;render Buchmacher mit gibraltarischer Lizenz). Beklagter ist der portugiesische Monopolanbieter Santa Casa da Misericórdia de Lisboa. Santa Casa hatte versucht, einen Sponsorenvertrag des Buchmachers mit der Fu&#223;ballliga (mit einem Wert von bis zu 10 Millionen EUR &#252;ber vier Jahre) f&#252;r unwirksam erkl&#228;ren zu lassen. Im Rahmen dieses Vertrags sollte die Fu&#223;ballliga in „<a rel="nofollow" href="http://www.betpedia.de/link/bwin.html" target="_blank">bwin Liga<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=297512&amp;site=2532&amp;type=text&amp;tnb=9&amp;js=1" border="0" alt="" width="0" height="0" /></a>“ umbenannt werden. Das Unternehmen Santa Casa berief sich darauf, dass nach dem portugiesischen Werbegesetz (Codigo da Publicidade) nur von ihm veranstaltete Gl&#252;cksspiele beworben werden d&#252;rften. Die Kl&#228;gerinnen wandten sich gegen eine sie deswegen verh&#228;ngte Strafzahlung in H&#246;he von ca. EUR 80.000,- und argumentierten mit dem vorrangigen Europarecht, insbesondere mit der Dienstleistungs-, Niederlassungs- und Zahlungsverkehrsfreiheit.</p>
<p>Bei der m&#252;ndlichen Verhandlung vor der Gro&#223;en Kammer des EuGH am 29. April 2008 ging es vor allem um die Rechtfertigung eines nationalen Gl&#252;cksspielmonopols. Der f&#252;r die Fu&#223;ballliga und den Buchmacher auftretende Rechtsanwalt Serra Jorge bestritt, dass die Beschr&#228;nkung der Anbieter auf einen einzigen gerechtfertigt sei. Die Verf&#252;gbarkeit nur einer Lizenz sei auch nicht mit dem Ziel der Verbrechensbek&#228;mpfung vereinbar, da die portugiesischen Wettkunden dann unrechtm&#228;&#223;ige Alternativen suchten und sich einer erh&#246;hten Betrugsgefahr ausgesetzt s&#228;hen. Ein Monopol w&#252;rde die Bev&#246;lkerung in den Schwarzmarkt treiben. Serra f&#252;gte hinzu, dass alle EU-Mitgliedstaaten die Geldw&#228;sche, die Organisierte Kriminalit&#228;t und Wettbetrug bek&#228;mpften. Verbrechensbek&#228;mpfung und Verbraucherschutz k&#246;nnten daher gleich effektiv, wenn nicht gar effektiver durch ein gut organisiertes Konzessionssystem erreicht werden. Bei einer Zulassung des Buchmachers in einem anderen Mitgliedstaat gebe es keine Risiken. Traditionellerweise seien Monopole weniger &#252;berwacht als private Unternehmen.</p>
<p>Die Santa Casa vertretende portugiesische Regierung argumentierte dagegen, dass Santa Casa nunmehr Gl&#252;cksspiele &#252;ber das Internet anbieten k&#246;nne (allerdings nur f&#252;r bislang schon &#252;ber Annahmestellen angebotene Spiele). Rubbellose seien aus Gr&#252;nden des Spielerschutzes nicht &#252;ber das Internet verf&#252;gbar. Ein Monopol sei durch die Einschr&#228;nkung der Gl&#252;cksspielnachfrage gerechtfertigt. Bei der Liberalisierung des Gl&#252;cksspielsektors handele es sich um eine politische Schl&#252;sselfrage, die dem einzelnen Mitgliedstaat &#252;berlassen werden m&#252;sse. Die Marktlogik d&#252;rfe keinen Mitgliedstaat zwingen, einen bew&#228;hrtes und gepr&#252;ften rechtliches System au&#223;er Kraft zu setzen.</p>
<p>Der EuGH fragte die Beteiligten, ob ein nationales Monopol aus Gr&#252;nden der Verbrechensbek&#228;mpfung gerechtfertigt werden k&#246;nne oder ob man nicht mit einem alternativen System das gleiche Ziel erreichen k&#246;nne. Auch stellte der Gerichtshof die Frage, ob ein monopolisiertes System f&#252;r eine Art von Gl&#252;cksspiel, wie etwa Wetten, gerechtfertigt sein k&#246;nne, wenn es in diesem Mitgliedstaat f&#252;r andere Arten, wie etwa Spielbanken, ein Konzessionssystem gebe. Auch bat der EuGH um Stellungnahme, ob es einem staatlichen Monopolanbieter untersagt sein sollte, seine Gl&#252;cksspieldienstleistungen au&#223;erhalb der Grenzen des Herkunftsstaats anzubieten. Der Berichterstatter des EuGH, der Richter Konrad Schiemann, erkundigte sich  dar&#252;ber hinaus nach dem Notifizierungsverfahren bez&#252;glich der gesetzlichen Regelung des Internetangebots und zur Bedeutung der aktuellen EuGH-Rechtsprechung zum schwedischen Alkoholmonopol.</p>
<p>Angesichts dieser, &#252;ber die Vorlagefragen hinausgehenden Besch&#228;ftigung des Gerichts mit dem zugrunde liegenden Spannungsverh&#228;ltnis zwischen staatlichen Monopol und den Grundfreiheiten ist eine grunds&#228;tzliche Kl&#228;rung zu erwarten. Nicht nur bei den beim EuGH anh&#228;ngigen Verfahren, sondern auch bei den tausenden nationalen Gerichtsverfahren geht die Diskussion insbesondere um die Frage, ob eine Gl&#252;cksspielart staatlich monopolisiert werden kann, w&#228;hrend andere, teilweise deutlich gef&#228;hrlichere Arten von privaten Unternehmen angeboten werden d&#252;rfen. Reicht eine „Koh&#228;renz light“ aus, d.h. eine systematische Regelung etwa nur hinsichtlich Sportwetten, oder sind die Regelungen hinsichtlich Casinospielen, Gl&#252;cksspielautomaten und anderen Gl&#252;cksspielen ebenfalls zu ber&#252;cksichtigen (so eine Frage der Verwaltungsgerichte Gie&#223;en, Stuttgart und Schleswig)?</p>
<p>Zum gleichen Sachverhalt liegt dem EuGH inzwischen – wie in Sportwettenrecht aktuell Nr. 100 berichtet &#8211; eine weitere Vorlage vor (Santa Casa da Misericórdia de Lisboa / Liga Portuguesa de Futebol Profissional (CA/LPFP), Baw International Ltd und Betandwin.com Interactive Entertainment, Rechtssache C-55/08). Der EuGH hat diese beiden Verfahren allerdings nicht verbunden (was zu einer erheblichen Verz&#246;gerung gef&#252;hrt h&#228;tte), sondern das sp&#228;tere Verfahren ausgesetzt.</p>
<p>Der f&#252;r das vorliegende Verfahren zust&#228;ndigen Generalanwalt des EuGH Yves Bot hat angek&#252;ndigt, seine Schlussantr&#228;ge am 9. September 2008 vorzulegen. Eine in der Regel einige Monate danach verk&#252;ndete Entscheidung des EuGH ist damit bis Anfang des kommenden Jahres zu erwarten.</p>
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		<title>Tor-Anzahl-Wette</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 17:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tor-Anzahl-Wette geh&#246;rt zur Rubrik Torwetten.
Auch diese Art von Sportwetten kann verschieden ausgef&#252;hrt und definiert werden.
Wir k&#246;nnen hier zwischen folgenden Wetten unterscheiden:
Ist die Anzahl der Tore gerade oder ungerade?
Hierbei setzt man darauf, ob die Gesamtanzahl von Toren beider Mannschaften am Spielende gerade oder ungerade ist (2-Weg-Wette). Diese Art von Wette ist mit sehr viel Risiko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tor-Anzahl-Wette geh&#246;rt zur Rubrik <a href="/torwette">Torwetten</a>.<o :p></o></p>
<p>Auch diese Art von Sportwetten kann verschieden ausgef&#252;hrt und definiert werden.<br />
Wir k&#246;nnen hier zwischen folgenden Wetten unterscheiden:<o :p></o></p>
<p><strong>Ist die Anzahl der Tore gerade oder ungerade?</strong><o :p></o></p>
<p>Hierbei setzt man darauf, ob die Gesamtanzahl von Toren beider Mannschaften am Spielende gerade oder ungerade ist (<a href="/2-weg-wette">2-Weg-Wette</a>). Diese Art von Wette ist mit sehr viel Risiko verbunden und eigentlich eine 50:50 Chance! Dies liegt unter anderem daran, da hier die <a href="/favorit">Favoritenrolle </a>einer Mannschaft absolut nicht ins Gewicht f&#228;llt. Die relativ ausgewogenen Quoten zeigt daher auch die Ungewissheit beim Buchmacher. <o :p></o></p>
<p><strong>In welcher Halbzeit werden mehr Tore erzielt?</strong> <o :p></o></p>
<p>Bei dieser Sportwette setzt man darauf, ob in der ersten, oder zweiten Halbzeit mehr Tore fallen oder in beiden gleich viel Tore erzielt werden (<a href="/3-weg-wette">3-Weg-Wette</a>). In den meisten F&#228;llen ist die Quote f&#252;r die &#8220;zweite Halbzeit&#8221; deutlich niedriger, da allein statistisch in der zweiten H&#228;lfte knapp 60% der Tore erzielt werden, vor allem gegen Ende der Spielzeit. Auch innerhalb einer Liga, gibt es Spezialisten f&#252;r die meisten Tore in den letzten Spielminuten. Dieses Wissen bezieht der Buchmacher nat&#252;rlich in seine Quotenberechnung mit ein.  <o :p></o></p>
<p><strong>Wie viel Tore erzielt Team1/2?</strong><o :p></o></p>
<p>Diese Wette &#228;hnelt der <a href="/over-under-wette">Over/Under-Wette</a> sehr stark, beschr&#228;nkt sich jedoch nur auf einen der beiden Kontrahenten. Der Buchmacher gibt hier entweder ein Over und Under an, oder definiert Quoten f&#252;r jedes einzelne Ereignis z. B. Kein Tor, ein Tor, zwei Tore, usw.<br />
Meiner Meinung sind diese Wetten trotz klarem Einfluss des Favoriten mit Vorsicht zu genie&#223;en. Vor allem die Wetten mit Quoten auf das einzelne Ereignis. Daher w&#252;rde ich ausschlie&#223;lich <a href="/small-bet">Small Bets</a> empfehlen.<o :p></o></p>
<p><strong>Wie viel Tore werden insgesamt erzielt?</strong> <o :p></o></p>
<p>Siehe hierzu <a href="/over-under-wette">Over/Under-Wetten</a><o :p></o></p>
<p><strong>Genau Anzahl der Tore?</strong><o :p></o></p>
<p>Bei dieser Wette tippt man auf die exakte Anzahl von Toren beider Mannschaften &#252;ber die komplette Spielzeit. Anders als bei den Over/Under-Wetten wird auf jedes Ereignis z. B. Kein Tor, ein Tor, zwei Toren, &#8230; gesetzt. Wie auch schon bei der Wette welches Team wie viel Tore erzielt, ist auch hierbei ein sehr hohes Risiko vorhanden. Diese Wetten also auch nur mit Vorsicht genie&#223;en und nur mit kleinen Eins&#228;tzen spielen. <o :p></o></p>
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		<title>Erste-Tor-Wette</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 14:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei dieser Wette tippt man auf die Mannschaft bzw. den Spieler, die/der das erste Tor in einer Spielbegegnung oder Spielh&#228;lfte schie&#223;t.
Die Erste-Tor-Wette kann daher in mehreren Varianten auftreten (hier am Beispiel Fu&#223;ball):

Welcher Spieler schie&#223;t das erste Tor in der gesamten Spielzeit?
Welches Team erzielt das erste Tor &#252;ber die gesamte Spieldauer?
Welcher Spieler schie&#223;t das  erste Tor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Wette tippt man auf die Mannschaft bzw. den Spieler, die/der das erste Tor in einer Spielbegegnung oder Spielh&#228;lfte schie&#223;t.</p>
<p>Die Erste-Tor-Wette kann daher in mehreren Varianten auftreten (hier am Beispiel Fu&#223;ball):</p>
<ul>
<li>Welcher Spieler schie&#223;t das erste Tor in der gesamten Spielzeit?</li>
<li>Welches Team erzielt das erste Tor &#252;ber die gesamte Spieldauer?</li>
<li>Welcher Spieler schie&#223;t das  erste Tor in der ersten / zweiten Halbzeit ?</li>
<li>Welches Team erzielt das erste Tor in der ersten / zweiten Halbzeit</li>
</ul>
<p>Je nachdem f&#252;r welche dieser Wetten man sich entscheidet, gibt es starke Abweichungen in der Quote. Es ist klar nachzuvollziehen, dass das Risiko auf einen einzigen Spieler zu setzen um ein vielfaches h&#246;her ist, als auf eine ganze Mannschaft.<br />
Bei der Wette auf das komplette Team handelt es sich in der Regel um eine 3-Weg-Wette, da dem Tipper drei Ausgangsm&#246;glichkeiten zur Verf&#252;gung stehen. Entweder trifft Team A zuerst, Team B zuerst, oder kein Team trifft.</p>
<p>Im Gegensatz dazu stehen dem Wettendem bei der Wette auf einen bestimmten Spieler eine ganze Liste zur Verf&#252;gung. Quoten auf den Torwart werden nicht angeboten, da sich hier zum einen schlecht eine Chance bzw. eine Quote ermitteln l&#228;sst und dies zum anderen in 99,9 % aller Fu&#223;ballspiele auszuschlie&#223;en ist.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Bei dieser Art von Wetten sind h&#228;ufig kleinen Zusatzinformationen der Buchmacher zu beachten, wie:</p>
<ul>
<li>nur auf regul&#228;re Spielzeit (h&#228;ufig zu sehen in K.O.-Systemen bei Turnieren)</li>
<li>Eigentore z&#228;hlen nicht</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Holen Sie sich vor dem Spiel ausreichend Informationen &#252;ber die Top-Torj&#228;ger und deren aktuelle Form, sowie &#252;ber die Motivation/Spielst&#228;rke der Mannschaften</p>
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		<title>Einzahlung und Wettbonus</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sie sich f&#252;r eine Wettanbieter entschieden haben, m&#252;ssen Sie eine Einzahlung leisten um Ihre erste Wette t&#228;tigen zu k&#246;nnen.
In der Regel haben Sie sich f&#252;r einen Buchmacher entschieden, der Ihnen einen attraktiven und hohen Wettbonus anbietet.
Der Wettbonus, bzw. Neukundenbonus h&#228;ngt von der H&#246;he der ersten Einzahlung beim Wettanbieter ab.
Doch Achtung, es gibt verschiedene Regeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Sie sich f&#252;r eine Wettanbieter entschieden haben, m&#252;ssen Sie eine Einzahlung leisten um Ihre erste Wette t&#228;tigen zu k&#246;nnen.</p>
<p>In der Regel haben Sie sich f&#252;r einen Buchmacher entschieden, der Ihnen einen attraktiven und hohen Wettbonus anbietet.<br />
Der Wettbonus, bzw. Neukundenbonus h&#228;ngt von der H&#246;he der ersten Einzahlung beim Wettanbieter ab.</p>
<p>Doch Achtung, es gibt verschiedene Regeln und Modelle bei Neukundenboni.</p>
<p><strong>beliebte Regeln:</strong></p>
<ul>
<li>Bonus wird nur auf die <strong>erste</strong> Einzahlung gew&#228;hrt</li>
<li>Um den Wettbonus zu erlangen muss ein Mindestbetrag eingezahlt werden (meist ca. 10 EUR)</li>
<li>Wettbonus wird nur gew&#228;hrt, wenn die erste Wette erfolglos war</li>
<li>Der Wettbonus kann erst nach mehrfacher Umsetzung durch Wetten ausgezahlt werden</li>
</ul>
<p><strong>h&#228;ufige Modelle:</strong></p>
<ul>
<li>Neukundenbonus in H&#246;he der ersten Wette, wenn diese verloren wird, begrenzt auf eine gwisse H&#246;he</li>
<li>Ein gewissen Prozentsatz der ersten Einzahlung bis zu einem max. Betrag</li>
<li>100% des Einzahlungsbetrages, aber begrenzt durch einen max. Betrag</li>
</ul>
<p><strong>Banktransfer:</strong><br />
Bei der Einzahlung sind auch einige Dinge zu beachten. Wer schnell seine ersten Wetten t&#228;tigen m&#246;chte, der wird mit der Einzahlung via Bank&#252;berweisung aufgrund mehrt&#228;giger &#220;berweisungsdauer schnell entt&#228;uscht sein.<br />
Das liegt in der Regel daran, dass die Buchmacher im Ausland sitzen und die &#220;berweisungsdauer auf mehrere Tage anhebt.</p>
<p><strong>Wallets:</strong><br />
Neben der klassischen Bank&#252;berweisung bieten nahezu alle Buchmacher sogenannte Walletanbieter, wie NETeller, moneybookers oder PayPal (von eBay bekannt) an. Eine &#220;bersicht mit allen deutschsprachigen Buchmachern und deren Einzahlungsmethoden findet Ihr hier: <a href="/einzahlungsmethoden-vergleich/">Einzahlungsmethoden &#8211; Vergleich</a><br />
Der Vorteil dieser Walletanbieter ist nicht nur der schnelle Geldtransfer auf das Konto des Buchmachers, sondern auch deutlich k&#252;rzere Auszahlungsdauer von Gewinnen im Vergleich zur Bank&#252;berweisung. betPedia empfiehlt aus Sicht des Moneymanagements ein Konto bei NETeller und/oder moneybookers.</p>
<p><strong></strong><strong>Prepaid:</strong><br />
Eine dritte Variante, aber nicht ganz so h&#228;ufig unterst&#252;tzte Einzahlungsform ist die sog. Prepaid-Karte (auch bekannt vom Handy), wie die paysafecard. Hierbei k&#246;nnen Sie Guthaben von Ihrer zuvor erworbenen Prepaid-Karte in sekundenschnelle auf das Konto des Wettanbieters laden. Auszahlungen sind hierbei jedoch nicht m&#246;glich.<br />
<strong>Etwas zu erg&#228;nzen? Dann ab ins Kommentar!!! </strong></p>
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		<title>Verwaltungsgericht Frankfurt bezweifelt Vereinbarkeit des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags mit Europarecht: Sportwettenvermittler kann weiter t&#228;tig sein</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:09:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG
Das Verwaltungsgericht (VG) Frankfurt am Main hat erneut durchgreifende Zweifel an der Vereinbarkeit des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags mit dem h&#246;herrangigen Europarecht ge&#228;u&#223;ert und einem Sportwettenvermittler Vollstreckungsschutz gegen eine Untersagungsverf&#252;gung der Stadt Frankfurt am Main gew&#228;hrt (Beschluss vom 19. Februar 2008, Az. 7 G 4290/07(V). Der von der Kanzlei ARENDTS ANW&#196;LTE (www.wettrecht.de) vertretene Sportwettvermittler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.wettrecht.de/" rel="nofollow">von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG</a></p>
<p>Das Verwaltungsgericht (VG) Frankfurt am Main hat erneut durchgreifende Zweifel an der Vereinbarkeit des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags mit dem h&#246;herrangigen Europarecht ge&#228;u&#223;ert und einem Sportwettenvermittler Vollstreckungsschutz gegen eine Untersagungsverf&#252;gung der Stadt Frankfurt am Main gew&#228;hrt (Beschluss vom 19. Februar 2008, Az. 7 G 4290/07(V). Der von der Kanzlei ARENDTS ANW&#196;LTE (www.wettrecht.de) vertretene Sportwettvermittler kann damit weiterhin Vertr&#228;ge &#252;ber Sportwetten an einem im EU-Ausland konzessionierten Buchmacher vermitteln.</p>
<p>In konsequenter Fortf&#252;hrung seiner bisherigen Rechtsprechung  &#8211; vgl. etwa den Beschluss vom 9. Januar 2008, Az.: 7 G 4107/07 (3) und den Beschluss vom 17. Oktober 2007, Az 7 G 2644/07 (1) &#8211;  beurteilt das VG Frankfurt den Ausgang des Hauptsacheverfahrens ausdr&#252;cklich als offen. Der Ausschluss der in anderen EU-Mitgliedstaaten zugelassenen Sportwettanbieter vom deutschen Wettmarkt versto&#223;e, wie sich aus der Placanica-Entscheidung des EuGH ergebe, gegen vorrangiges Europarecht.</p>
<p>Unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des OVG Saarlouis f&#252;hrt das VG Frankfurt aus, ein nationales Gl&#252;cksspielmonopol sei nur dann europarechtlich zu rechtfertigen, wenn f&#252;r den gesamten Gl&#252;ckspielsektor eine koh&#228;rente und strenge Begrenzungspolitik und eine systematische Bek&#228;mpfung der Wettsucht verfolgt werden. Dies sei allerdings auch angesichts des neuen Gl&#252;cksspielstaatsvertrages zu bezweifeln:</p>
<blockquote><p><em>„Im Hinblick auf diese klare und eindeutige Vorgabe des EuGH ist es tats&#228;chlich mehr als fraglich, ob alleine die mit der &#196;nderung des Lotteriestaatsvertrags beabsichtigten Einschr&#228;nkungen unter gemeinschaftsrechtlichen Gesichtspunkten den Anforderungen an eine solche Politik zu gen&#252;gen geeignet sind. Diese Frage muss jedoch im vorliegenden Verfahren nicht abschlie&#223;end beantwortet werden, da (&#8230;) jedenfalls f&#252;r das laufende Eilverfahren ohnehin von einer Unvereinbarkeit der gegen&#252;ber der antragstellenden Seite ergangenen Untersagungsverf&#252;gung mit dem Gemeinschaftsrecht auszugehen ist.“ </em></p></blockquote>
<p>Unter Bezugnahme auf Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (Beschluss vom 29.11.2006, Az. 6 B 89/06), des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 29.11.2006, Az. 2 StR 55/06),  des OVG Schleswig und des OVG Saarlouis sowie die Schreiben der Europ&#228;ischen Kommission hegt das VG Frankfurt erhebliche und durchgreifende Zweifel daran, ob das deutsche Sportwettenmonopol auch in seiner derzeitigen konkreten Ausgestaltung nach der Sportwetten-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. M&#228;rz 2006 mit h&#246;herrangigem Europarecht zu vereinbaren sei. Bei dem derzeitigen generellen Ausschluss der in einem anderen EU-Staat zugelassenen Sportwettenveranstalter vom deutschen Wettmarkt und das daran gekn&#252;pfte Verbot, solche Wetten im Inland zu vermitteln, handele sich um eine unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ige und nicht notwendige Ma&#223;nahme zur Bek&#228;mpfung der Spielsucht.</p>
<p>Das VG Frankfurt beruft sich hierbei auf die einschl&#228;gige Rechtsprechung des Europ&#228;ischen Gerichtshofs:</p>
<blockquote><p><em>„Der Europ&#228;ische Gerichtshof hatte bereits in seinem Urteil vom 6.11.2003 in der Rechtssache Gambelli (Rs. C-243101, NJW 2004, 139, Rdnr. 65) ausgef&#252;hrt, dass aus zwingenden Gr&#252;nden des Allgemeininteresses gebotene Beschr&#228;nkungen der Dienstleistungsfreiheit nicht &#252;ber das hinausgehen d&#252;rfen, was zum Erreichen des legitimen Ziels erforderlich ist. Es ist nach dem gegenw&#228;rtigen Sach- und Streitstand nicht ersichtlich, dass allein im EU-Ausland veranstaltete Sportwetten betreffender Ausschluss vom deutschen Wettmarkt die zwingend gebotene Ma&#223;nahme ist, um die Spielsucht wirksam bek&#228;mpfen zu k&#246;nnen. Denkbar und mit den gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben zu vereinbaren w&#228;re auch die Vergabe einer beschr&#228;nkten, allerdings angemessenen Zahl von Konzessionen zum Veranstalten und Vermitteln von EU-Sportwetten (vgl. EuGH, Urteil vom 6.3.2007, NJW 2007, 1515, Rdnr. 63 &#8211; Placanica).“ </em></p></blockquote>
<p>Zudem best&#252;nden keine Anhaltspunkte daf&#252;r, dass private Vermittler von Sportwetten nicht die gleichen Ma&#223;nahmen zum Schutz vor Spielsucht wie der staatliche Monopolanbieter in Hessen ergreifen k&#246;nnten.</p>
<p>Das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main stellt damit ungeachtet des Hessischen Gl&#252;ckspielgesetzes und des Staatsvertrages zum Gl&#252;ckspielwesen abermals klar, dass es sich bei der in Art. 49 EG verb&#252;rgten Dienstleistungsfreiheit um eine der grundrechtsgleichen Charakter genie&#223;enden Grundfreiheiten des europ&#228;ischen Gemeinschaftsrechts handelt, in die nur aus schwerwiegenden zwingenden Gr&#252;nden des Allgemeininteresses eingegriffen werden darf. Stichhaltige Gr&#252;nde, die es zwingend gebieten w&#252;rden, einen generellen Ausschluss des Vermittelns von EU-Sportwetten beizubehalten, seien &#8211; so das Verwaltungsgericht &#8211; nicht vorgetragen worden, so dass die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen bzw. anzuordnen sei.</p>
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		<title>Verwaltungsgericht Regensburg bezweifelt Vereinbarkeit des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags mit Europarecht</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 10:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>betPedia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG
Nach dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht und den Verwaltungsgerichten Frankfurt am Main und Stuttgart hat nunmehr auch das Bayerische Verwaltungsgericht Regensburg Zweifel an der Vereinbarkeit des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags mit dem h&#246;herrangigen Europarecht ge&#228;u&#223;ert und mehrere Klageverfahren gegen Untersagungsverf&#252;gungen bis zu einer Entscheidung des Europ&#228;ischen Gerichtshofs (EuGH) ausgesetzt (Beschl&#252;sse vom 18. Februar 2008, Az. RO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.wettrecht.de/" rel="nofollow">von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG</a></p>
<p>Nach dem Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgericht und den Verwaltungsgerichten Frankfurt am Main und Stuttgart hat nunmehr auch das Bayerische Verwaltungsgericht Regensburg Zweifel an der Vereinbarkeit des Gl&#252;cksspielstaatsvertrags mit dem h&#246;herrangigen Europarecht ge&#228;u&#223;ert und mehrere Klageverfahren gegen Untersagungsverf&#252;gungen bis zu einer Entscheidung des Europ&#228;ischen Gerichtshofs (EuGH) ausgesetzt (Beschl&#252;sse vom 18. Februar 2008, Az. RO 4 K 07.1334 u.a.).</p>
<p>Das Verwaltungsgericht Regensburg bezweifelt, dass mit dem Staatsvertrag das Gl&#252;cksspielwesen tats&#228;chlich entsprechend den zu beachtenden Anforderungen des EuGH (Gambelli-Urteil) koh&#228;rent und systematisch geregelt worden sei. So seien die mit einem besonderen Suchtpotential belasteten Geldspielautomaten von dem Staatsvertrag nicht erfasst. Dies sei rechtlich nur dann akzeptabel, wenn – so etwa eine These des OVG Hamburg – der Gl&#252;cksspielmarkt in verschiedene Sektoren aufgeteilt sei. Nur dann k&#246;nnte f&#252;r Teile des Gl&#252;cksspielmarktes ein staatliches Monopol mit der Begr&#252;ndung einer Eind&#228;mmung der Spielsucht errichtet werden, w&#228;hrend andere suchttr&#228;chtige Bereiche nicht entsprechend reglementiert w&#252;rden.</p>
<p>In der bisherigen Rechtsprechung des EuGH sei jedoch vom „Gl&#252;cksspielsektor“ die Rede bzw. von der Bet&#228;tigung privater Unternehmen auf dem Gl&#252;cksspielsektor (Placanica-Urteil des EuGH). Auch in dem Gambelli-Urteil beschreibe der EuGH das widerspr&#252;chliche Verhalten des Staates damit, „die Verbraucher dazu anzureizen und ermuntern, an Lotterie, Gl&#252;cksspielen und Wetten teilzunehmen“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kommentar:</strong></span> Die Aussetzungsbeschl&#252;sse des VG Regensburg beziehen sich auf einen Vorlagebeschluss des VG Gie&#223;en. Der EuGH hat die sechs ihm von den Verwaltungsgerichten Gie&#223;en und Stuttgart vorgelegten Verfahren inzwischen verbunden (Beschluss des Pr&#228;sidenten des EuGH vom 15. Oktober 2007, Az. C-316/07 u.a.).</p>
<p>Wie in Sportwettenrecht aktuell Nr. 93 und 94 berichtet, hat k&#252;rzlich auch das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht durchgreifende Zweifel an der deutschen Rechtslage ge&#228;u&#223;ert und einen Streit &#252;ber das staatliche Sportwettenmonopol dem EuGH vorgelegt (Beschluss vom 30. Januar 2008, Az. 12 A 102/06). Wie das VG Schleswig h&#228;lt auch das VG Regensburg die Frage f&#252;r ma&#223;geblich, ob das gesamte Gl&#252;cksspielrecht das Ziel einer systematischen und koh&#228;renten Spielbegrenzung verfolgen muss, damit ein staatliches Monopol gerechtfertigt sein kann. Es folgt damit nicht der These der Monopolbef&#252;rworter, die argumentieren, dass unterschiedliche Gl&#252;cksspielssektoren (wie immer man diese in der Praxis abgrenzen will) auch ganz unterschiedlich geregelt werden k&#246;nnten (einerseits Liberalisierung, andererseits Versch&#228;rfung des Monopols).</p>
<p>Wie umfassend die Koh&#228;renzanforderung zu verstehen sei, meint das Verwaltungsgericht der bisherigen EuGH-Rechtsprechung nicht klar entnehmen zu k&#246;nnen (obwohl der EuGH bislang von einer einheitlichen rechtlichen Beurteilung von Wetten und Gl&#252;cksspielen ausgegangen ist). Folgt der EuGH dem EFTA-Gerichtshof, der diese Frage bereits in seinem Ladbrokes-Urteil vom 30. Mai 2007 (Rs. E-3/06) gekl&#228;rt hat, kann der Mitgliedstaat autonom das von ihm verfolgte Schutzniveau bestimmen, muss dieses dann aber konsequent &#252;ber s&#228;mtliche Gl&#252;cksspielformen verfolgen. Ein Monopol ist dann rechtlich nicht mehr haltbar, wenn bestimmte Formen (wie etwa in Deutschland Sportwetten) monopolisiert werden, w&#228;hrend andere Formen mit gleicher Suchtgefahr (Pferdewetten) oder sogar noch h&#246;herer Gefahr (Spielautomaten) nicht in gleicher Weise reglementiert werden.</p>
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		<title>Hannover 96 &#8211; Bayern M&#252;nchen (Tipp: 2)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 13:11:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz des eher misslungenen Starts in die R&#252;ckrunde der Fu&#223;ball Bundesliga und dem 2:2 gegen den Club aus Aberdeen im UEFA-Cup haben die Bayern ein sehr starkes Team. Vor allem mit den beiden Traum-St&#252;rmern Klose und Toni haben sie ein sehr starkes Gespann an der Front.
Doch auch den Hannoveranern gelang nicht eben der beste Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des eher misslungenen Starts in die R&#252;ckrunde der Fu&#223;ball Bundesliga und dem 2:2 gegen den Club aus Aberdeen im UEFA-Cup haben die Bayern ein sehr starkes Team. Vor allem mit den beiden Traum-St&#252;rmern Klose und Toni haben sie ein sehr starkes Gespann an der Front.<br />
Doch auch den Hannoveranern gelang nicht eben der beste Start in die zweite H&#228;lfte der Bundesliga. mit einem 1:1 am 18. Spieltag und einem 2:2 gegen Karlsruhe konnten sie bislang auch noch nicht sonderlich gl&#228;nzen.<br />
In der Vorrunde gelang den Bayern in der Allianz Arena ein 3:0 Sieg und die Statistik zeigt zudem, dass es Hannover seit fast 20 Jahren nicht gelang die Bayern vor heimischem Publikum zu besiegen.<br />
Des Weiteren kassierte die Elf von Hannover zu Hause die meisten Gegentore in dieser Saison. Im Gegensatz dazu trifft der Rekordmeister aus M&#252;nchen ausw&#228;rts am zweith&#228;ufigsten.</p>
<p>Fazit: Nach dem schwachen Auftakt in die R&#252;ckrunde haben die Bayern bislang noch nicht viel bewegt. Es ist h&#246;chste Zeit wieder 3 Punkte einzufahren und daf&#252;r werden sie heute alles geben!</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.betpedia.de%2Fhannover-96-bayern-muenchen-tipp-2%2F'; szt='Hannover+96+-+Bayern+M%C3%BCnchen+%28Tipp%3A+2%29';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/93/e3/widget_93e38fa498894036bf9f8bb02ee4056c.js"></script></div>]]></content:encoded>
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